KI-Agenten & Automatisierung

Agentic Workflows: So steuern KI-Agenten Ihre Prozesse

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Agentic Workflows verändern, wie Unternehmen Prozesse automatisieren - weg von starren Regeln, hin zu KI-Agenten, die Aufgaben eigenständig planen und ausführen. Laut Gartner werden bis 2028 rund 33 % aller Unternehmensanwendungen agentenbasierte KI enthalten, gegenüber weniger als 1 % im Jahr 2024. Gleichzeitig zeigt der Microsoft Work Trend Index 2025, dass 81 % der Führungskräfte eine Integration von KI-Agenten in den nächsten 12 bis 18 Monaten planen. Für den Mittelstand bedeutet das: Wer heute versteht, wie agentenbasierte Workflows funktionieren, verschafft sich einen konkreten Vorsprung bei der Automatisierung komplexer Abläufe.

Kennzahlen auf einen Blick

KennzahlWert
Unternehmen mit KI-Agenten im Einsatz14 % weltweit
Führungskräfte mit Integrationsplänen81 % in 12-18 Monaten
Anteil agentenbasierter Enterprise-Software bis 202833 %
Deutsche Unternehmen mit KI-Einsatz41 % (ab 20 Beschäftigte)

Quellen: Capgemini Research Institute 2025, Microsoft Work Trend Index 2025, Gartner 2024, Bitkom 2026

Was sind Agentic Workflows?

Agentic Workflows beschreiben Arbeitsabläufe, in denen KI-Agenten nicht nur einzelne Befehle ausführen, sondern mehrstufige Aufgaben selbstständig planen, koordinieren und abschließen. Der Begriff “agentic” leitet sich vom englischen “agent” ab und betont die Handlungsfähigkeit der KI: Sie analysiert eine Aufgabe, zerlegt sie in Teilschritte, wählt passende Werkzeuge aus und passt ihren Plan an, wenn sich Rahmenbedingungen ändern. In unserem Artikel zu Agentic AI erklären wir die technischen Grundlagen dieser Architektur im Detail.

Der Unterschied zu klassischen Chatbots und regelbasierten Automatisierungen ist grundlegend. Ein herkömmlicher Chatbot antwortet auf eine Frage und wartet dann auf die nächste Eingabe. Ein KI-Agent in einem Agentic Workflow hingegen verfolgt ein Ziel über mehrere Schritte hinweg. Er kann Daten aus verschiedenen Systemen abrufen, Entscheidungen treffen und andere Agenten oder Tools einbinden, ohne dass ein Mensch jeden einzelnen Schritt anstoßen muss.

Konkret heißt das: Statt “Suche mir die günstigsten Angebote für Büromaterial” als Einzelbefehl auszuführen, kann ein agentenbasierter Workflow den gesamten Beschaffungsprozess steuern - von der Bedarfsermittlung über den Angebotsvergleich bis zur Bestellfreigabe. Der Agent erkennt dabei selbstständig, welche Informationen er braucht, ruft sie aus den relevanten Systemen ab und trifft Zwischenentscheidungen nach vorgegebenen Regeln.

Wie unterscheiden sich Agentic Workflows von klassischer Automatisierung?

Die Unterscheidung zwischen agentenbasierten und klassischen Workflows ist entscheidend für die richtige Einordnung im Unternehmen. Klassische Automatisierung folgt festen Regeln: Wenn Bedingung X eintritt, führe Aktion Y aus. Agentic Workflows dagegen arbeiten zielbasiert und können auf unvorhergesehene Situationen reagieren. Diese Flexibilität macht den Unterschied, wenn Prozesse nicht linear verlaufen.

KriteriumKlassische AutomatisierungAgentic Workflows
SteuerungRegelbasiert (if-then)Zielbasiert (Aufgabe vorgeben)
FlexibilitätStarr, nur vordefinierte PfadeDynamisch, passt sich an
EntscheidungenKeine eigenständigen EntscheidungenTrifft Zwischenentscheidungen
KomplexitätEinfache, lineare AbläufeMehrstufige, verzweigte Prozesse
FehlerbehandlungBricht ab oder eskaliertSucht alternative Lösungswege
EinrichtungDetaillierte Regeln nötigZiel und Kontext genügen

Für einfache, wiederkehrende Aufgaben - etwa das Verschieben von Dateien oder das Versenden von Standardmails - bleibt klassische Automatisierung die effizientere Wahl. Agentenbasierte Workflows lohnen sich dort, wo Prozesse Variabilität aufweisen, mehrere Systeme beteiligt sind und Entscheidungen im Ablauf nötig werden. Unser Guide zur Workflow Automation zeigt, wo die Grenze zwischen beiden Ansätzen in der Praxis verläuft.

Welche Aufgaben eignen sich für agentenbasierte Workflows?

Nicht jeder Prozess braucht einen KI-Agenten. Die besten Kandidaten für Agentic Workflows teilen drei Merkmale: Sie erstrecken sich über mehrere Schritte, erfordern Entscheidungen auf Basis wechselnder Daten und binden verschiedene Tools oder Datenquellen ein. Je mehr manuelle Übergaben und Systemwechsel ein Ablauf heute enthält, desto größer ist der Hebel durch agentenbasierte Automatisierung.

Typische Einsatzbereiche im Mittelstand:

  1. Beschaffung und Einkauf: KI-Agenten analysieren Bedarfe, vergleichen Lieferantenangebote, prüfen Rahmenverträge und erstellen Bestellvorschläge - über mehrere Datenquellen hinweg.
  2. Kundenservice: Ein Agent nimmt eine Kundenanfrage entgegen, prüft den Bestellstatus im ERP-System, formuliert eine Antwort und eskaliert nur bei komplexen Fällen an einen Mitarbeiter.
  3. Buchhaltung und Rechnungsprüfung: Eingehende Rechnungen werden automatisch erfasst, mit Bestellungen abgeglichen, geprüft und zur Freigabe weitergeleitet.
  4. IT-Service-Management: Agenten klassifizieren Support-Tickets, führen Standard-Diagnosen durch und lösen Routineprobleme eigenständig.
  5. Recruiting und HR: Von der Vorauswahl eingehender Bewerbungen über die Terminkoordination bis zur Kommunikation mit Kandidaten.

Der entscheidende Vorteil zeigt sich bei Prozessen, die heute mehrere Zwischenschritte und Rückfragen erfordern. Wo Mitarbeiter bisher zwischen drei oder vier Systemen wechseln mussten, übernimmt ein agentenbasierter Workflow die Koordination im Hintergrund. Weitere Ansätze zur Automatisierung mit KI finden Sie in unserem Praxis-Guide für den Mittelstand.

Wie setzen Unternehmen Agentic Workflows in der Praxis ein?

Der Weg vom Konzept zur Umsetzung folgt in den meisten Unternehmen einem ähnlichen Muster. Laut Capgemini Research Institute (2025) haben erst 14 % der Unternehmen weltweit KI-Agenten produktiv im Einsatz. Gleichzeitig planen 81 % der Führungskräfte eine Integration innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate (Microsoft Work Trend Index 2025). Die Lücke zwischen Interesse und Umsetzung ist groß - und liegt selten an der Technik, sondern an fehlenden klaren Prozessdefinitionen.

Ein typisches Praxisbeispiel: Ein mittelständischer Großhandel mit 120 Mitarbeitern setzt agentenbasierte Workflows im Bestellwesen ein. Der Agent überwacht Lagerbestände, erkennt Nachbestellbedarf, ruft aktuelle Preise bei drei Lieferanten ab und erstellt eine Entscheidungsvorlage für den Einkaufsleiter. Statt vier manueller Arbeitsschritte pro Bestellvorgang bleibt ein einziger Freigabeschritt. Die Durchlaufzeit pro Bestellung sinkt von einem halben Tag auf unter eine Stunde.

Entscheidend für den Erfolg ist die klare Definition von Entscheidungsspielräumen. Welche Aktionen darf der Agent eigenständig ausführen? Ab welchem Bestellwert muss ein Mensch freigeben? Unternehmen, die diese Grenzen vorab festlegen, vermeiden Kontrollverlust und gewinnen gleichzeitig Geschwindigkeit. In unserem Artikel zu KI-Agenten für Unternehmen finden Sie einen detaillierten Leitfaden für den Einstieg in die Arbeit mit autonomen Agenten.

Welche Tools und Plattformen unterstützen Agentic Workflows?

Der Markt für agentenbasierte Workflow-Plattformen wächst schnell. Für den Mittelstand sind vor allem Lösungen relevant, die sich ohne tiefes Programmierwissen einrichten lassen und bestehende Systeme anbinden. Die Bandbreite reicht von Enterprise-Plattformen mit umfassender Governance bis zu Open-Source-Frameworks für Entwicklerteams, die maximale Kontrolle über den Code benötigen.

PlattformZielgruppeStärkePreismodell
Microsoft Copilot StudioUnternehmen mit Microsoft 365Tiefe Integration in Office-WeltLizenzbasiert
Automation AnywhereMittelstand bis KonzernRPA + Agentic AI kombiniertModulare Lizenzen
LangChain / LangGraphEntwicklerteamsMaximale Flexibilität, Open-Source-CodeOpen Source
Make (ehem. Integromat)Kleine und mittlere UnternehmenVisuelle Workflow-ErstellungSaaS ab 9 €/Monat
Pega GenAI BlueprintsGroßer Mittelstand, KonzerneGovernance und ComplianceEnterprise-Lizenz

Für Unternehmen mit bestehendem Microsoft-Ökosystem ist Copilot Studio oft der naheliegendste Einstieg, weil vorhandene Daten und Berechtigungen direkt genutzt werden können. Wer mehr Kontrolle über die Architektur braucht, greift zu Open-Source-Frameworks wie LangChain - hier ist allerdings ein Entwicklerteam nötig. Plattformen wie Make bieten einen niedrigschwelligen Einstieg für Teams, die erste agentenbasierte Workflows ohne Programmierung testen wollen.

Agentic Workflows und der EU AI Act

Wer agentenbasierte Workflows im Unternehmen einsetzt, muss die regulatorischen Rahmenbedingungen kennen. Der EU AI Act, der seit Februar 2025 schrittweise in Kraft tritt, klassifiziert KI-Systeme nach ihrem Risikopotenzial. Agentic Workflows fallen in den meisten Geschäftsanwendungen in die Kategorie “begrenztes Risiko” - mit Transparenzpflichten, aber ohne die strengen Auflagen der Hochrisiko-Kategorie.

Drei Aspekte sind für den Mittelstand besonders relevant:

  1. Transparenzpflicht: Kunden und Geschäftspartner müssen wissen, wenn sie mit einem KI-Agenten interagieren, nicht mit einem Menschen. Das gilt besonders im Kundenservice und bei automatisierter E-Mail-Kommunikation.
  2. Nachvollziehbarkeit: Unternehmen müssen dokumentieren können, welche Entscheidungen ein Agent getroffen hat und auf welcher Datenbasis. Ein Logging der Agenten-Aktionen ist Pflicht.
  3. DSGVO-Konformität: Wenn KI-Agenten personenbezogene Daten verarbeiten - etwa im Kundenservice oder Recruiting - gelten die üblichen Datenschutzanforderungen. Eine Datenschutz-Folgenabschätzung ist vor dem Produktivstart nötig.

In der Praxis bedeutet das: Logging einrichten, klare Kennzeichnung automatisierter Kommunikation und eine saubere Dokumentation der Datenflüsse. Unternehmen, die diese Grundlagen von Anfang an mitdenken, sparen sich spätere Nachbesserungen. Wer tiefer einsteigen will, findet in unserem Guide zur KI-Prozessoptimierung weitere Hinweise zur sicheren Integration.

So starten Sie mit Agentic Workflows im Unternehmen

Der Einstieg in Agentic Workflows gelingt am besten mit einem klar abgegrenzten Pilotprojekt. Statt sofort den gesamten Kundenservice umzubauen, wählen erfolgreiche Unternehmen einen einzelnen Prozess mit hohem Wiederholungsgrad und messbarem Ergebnis. Bitkom beziffert den Anteil deutscher Unternehmen mit KI-Einsatz auf 41 % - wer noch nicht dazugehört, findet in einem fokussierten Pilot den schnellsten Einstieg.

Ein bewährter Fahrplan in vier Schritten:

  1. Prozess identifizieren: Wählen Sie einen Ablauf, der mindestens drei manuelle Schritte umfasst, mehrere Systeme einbindet und häufig vorkommt. Rechnungsprüfung, Bestellwesen oder Ticket-Bearbeitung sind typische Startpunkte.
  2. Entscheidungsgrenzen definieren: Legen Sie fest, was der Agent eigenständig tun darf und wo menschliche Freigabe nötig ist. Klare Leitplanken schaffen Vertrauen im Team.
  3. Plattform auswählen: Orientieren Sie sich an Ihrer bestehenden IT-Landschaft. Wer bereits Microsoft 365 nutzt, startet mit Copilot Studio. Wer mehr Flexibilität braucht, evaluiert Open-Source-Optionen.
  4. Messen und skalieren: Definieren Sie vorab KPIs - etwa Durchlaufzeit, Fehlerquote oder eingesparte Arbeitsstunden. Nach vier bis sechs Wochen liefern diese Daten die Grundlage für die Entscheidung, ob der Workflow auf weitere Prozesse ausgeweitet wird.

Agentic Workflows ersetzen keine Mitarbeiter - sie übernehmen die koordinierenden Routineaufgaben, die heute zwischen Systemen, Abteilungen und Postfächern verloren gehen. Unternehmen, die jetzt mit einem fokussierten Pilotprojekt starten, sammeln praktische Erfahrung, bevor agentenbasierte Workflows in den nächsten zwei Jahren zum Standard werden.

Sie möchten KI-Agenten und Agentic Workflows in Ihrem Unternehmen einsetzen? Sprechen Sie uns an - wir beraten Sie unverbindlich.

Häufige Fragen

Was sind Agentic Workflows?

Agentic Workflows sind Arbeitsabläufe, in denen KI-Agenten mehrstufige Aufgaben eigenständig planen, koordinieren und ausführen. Anders als klassische Automatisierung arbeiten sie zielbasiert: Der Agent erhält eine Aufgabe, zerlegt sie in Teilschritte und wählt passende Werkzeuge aus. Menschen geben das Ziel vor und definieren Entscheidungsgrenzen, die eigentliche Ausführung übernimmt der Agent.

Wie unterscheiden sich Agentic Workflows von RPA?

RPA (Robotic Process Automation) folgt festen Regeln und führt immer dieselben Schritte in derselben Reihenfolge aus. Agentic Workflows dagegen reagieren dynamisch auf wechselnde Bedingungen und treffen eigenständig Zwischenentscheidungen. RPA eignet sich für einfache, stabile Abläufe, während agentenbasierte Workflows bei komplexen, variablen Prozessen ihre Stärke ausspielen.

Welche Vorteile bieten agentenbasierte Workflows gegenüber herkömmlicher Automatisierung?

Der größte Vorteil ist die Flexibilität: Agentenbasierte Workflows können auf unvorhergesehene Situationen reagieren, statt bei Abweichungen abzubrechen. Sie binden mehrere Systeme und Datenquellen ein, treffen Zwischenentscheidungen und reduzieren die Zahl manueller Übergaben. Dadurch sinken Durchlaufzeiten und Fehlerquoten bei komplexen Geschäftsprozessen.

Braucht man Programmierkenntnisse für Agentic Workflows?

Nicht zwingend. Plattformen wie Microsoft Copilot Studio oder Make ermöglichen die visuelle Erstellung agentenbasierter Workflows ohne Code. Wer maximale Kontrolle über die Architektur braucht, greift zu Frameworks wie LangChain - dafür sind Programmierkenntnisse nötig. Für die meisten Einstiegsprojekte im Mittelstand reichen Low-Code-Plattformen aus.

Was kostet die Einführung von Agentic Workflows?

Die Kosten hängen stark von Plattform und Komplexität ab. SaaS-Lösungen wie Make starten ab 9 Euro pro Monat, Enterprise-Plattformen wie Pega oder Automation Anywhere liegen im fünfstelligen Jahresbereich. Hinzu kommen interne Aufwände für Prozessdefinition, Testphase und Schulung. Ein typisches Pilotprojekt im Mittelstand lässt sich mit einem Budget von 5.000 bis 15.000 Euro umsetzen.

Sind Agentic Workflows DSGVO-konform?

Agentic Workflows können DSGVO-konform betrieben werden, wenn die richtigen Maßnahmen getroffen werden. Dazu gehören eine Datenschutz-Folgenabschätzung, die Dokumentation aller Datenflüsse und ein Logging der Agenten-Aktionen. Bei der Verarbeitung personenbezogener Daten gelten dieselben Anforderungen wie bei jeder anderen automatisierten Datenverarbeitung.

Welche KI-Modelle eignen sich für Agentic Workflows?

Große Sprachmodelle wie GPT-4, Claude oder Gemini bilden die Grundlage der meisten agentenbasierten Workflows. Die Wahl des Modells hängt vom Einsatzzweck ab: Für einfache Klassifikationsaufgaben reichen kleinere Modelle, für komplexe Planungs- und Entscheidungsaufgaben sind leistungsfähigere Modelle nötig. Viele Plattformen erlauben den flexiblen Wechsel zwischen verschiedenen Modellen.

Wie lange dauert die Implementierung eines Agentic Workflow?

Ein einzelner agentenbasierter Workflow lässt sich in zwei bis vier Wochen implementieren und produktiv schalten. Darin enthalten sind Prozessanalyse, Konfiguration, Testphase und Rollout. Komplexere Szenarien mit mehreren verzahnten Agenten und Systemanbindungen können drei bis sechs Monate in Anspruch nehmen.

Können Agentic Workflows Mitarbeiter ersetzen?

Agentic Workflows ersetzen in der Regel keine Mitarbeiter, sondern übernehmen koordinierende Routineaufgaben. Sie reduzieren manuelle Übergaben zwischen Systemen, automatisieren Standardentscheidungen und entlasten Teams von repetitiver Arbeit. Mitarbeiter konzentrieren sich stattdessen auf Aufgaben, die menschliches Urteilsvermögen, Kreativität oder persönlichen Kontakt erfordern.

Was ist der Unterschied zwischen einem KI-Agenten und einem Chatbot?

Ein Chatbot reagiert auf einzelne Eingaben und wartet dann auf die nächste Frage. Ein KI-Agent verfolgt eigenständig ein Ziel über mehrere Schritte hinweg, nutzt verschiedene Werkzeuge und trifft Zwischenentscheidungen. Chatbots sind reaktiv und auf Konversation beschränkt, KI-Agenten in Agentic Workflows sind proaktiv und können komplette Prozesse steuern.

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